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Eine neue Federungstechnik für Rollstuhlräder

Leichtgängig - hoher Federungskomfort - weniger Kraftaufwand für Rollstuhlfahrer

Besonders die Rollstuhlfahrer profitieren von einem Rad das sich selbst federt. Dieses Rad reagiert flexibel auf Unebenheiten in der Fahrbahn, da die Speichen durch drei Stoßdämpfer ersetzt wurden.

Die Produktentwickler bei SoftWheel haben ein Federungssystem entwickelt, bei dem drei Druckzylinder die Stöße beim Fahren auf unebenem Gelände auffangen bevor sie den Fahrer erreichen.

Die Radnabe bewegt sich – gewissermaßen freischwebend – zwischen dem Rad, anstatt starr genau in der Mitte zu verharren. Damit wird das Fahrverhalten des Rollstuhls, bei dem Treppen oder Randsteine befahren werden, zukunftsweisend verändert, denn mit dieser innovativen Rad-Idee kann man die Unebenheiten leicht und sanft befahren ganz so als würde man auf einer Rampe fahren. Hartes Aufkommen und Stöße werden vom Rad aufgefangen und nicht mehr zum Rollstuhl bzw. dem Fahrer weitergeleitet.

 (Quelle: Softwheel/Hersteller)


Ausschreibung in der Hilfsmittelversorgung

Negative Auswirkungen von Kassenausschreibungen auf die Patienten.

Aus rechtlichen Gründen wurden wir gezwungen, keine weitere Informationen zum Download oder als Flyer für Sie zur Verfügung zu stellen.

Sollten Sie Fragen zum Thema Ausschreibungen im Gesundheitswesen haben, sprechen Sie uns gerne an.

 


Martens - der Rollatorspezialist präsentiert als erstes Sanitätshaus in Bremen präsentieren wir Ihnen den neuen Troja 2G Leichtgewichtsrollator "Next Generation" Den Troja 2G Rollator gibt es in drei Versionen * Basic * Premium * Premium Plus Wichtigste Neuerungen:

  • verbesserter Handgriff TOPRO ERGO Grip
  • Klingel
  • Reflektoren
  • LED-Licht
  • Sturzalarm
  • Einkaufstasche mit Schultergurt
  • TOPRO Quick Wechseln Sie mit wenigen Handriffen die Bereifung ihres Troja

 

 

 

Troja 2G Kombi Leichtgewichtsrollator mit Faltmechanismus

Troja 2 G mit LED Leichtgewichtsrollator

Troja 2G
Die 2. Generation der Rollatoren bei Nacht!

Große Zustimmung und positive Urteile für den Troja 2G und den Ergo Grip Der neue Rol

lator TOPRO Troja 2G mit seinen innovativen ergonomischen und Sicherheitsfeatures ist seit etwa drei Monaten auf dem Markt. Inzwischen hatten Physio- und Ergotherapeuten, Orthopäden, Handchirurgen, Forschungseinrichtungen und die Gesellschaft für Gerontotechnik (GGT) Gelegenheit, den Troja 2G zu prüfen und ihr Urteil abzugeben. Dabei wurde schwerpunktmäßig der neue Ergo Grip betrachtet, der durch seine außergewöhnliche Form zum Umgreifen einlädt, dem Nutzer unterschiedliche Handpositionen erlaubt und zur Entlastung von Hand- und Schultergelenken beiträgt.

Gute Unterstützung für Hemiplegie- und Rheuma-Patienten Dr. Matthias Henn, Oberarzt an der Median-Klinik für Neurologische Rehabilitation in Magdeburg beurteilt den Ergo Grip sehr positiv: „Die Nutzer haben mit dem Ergo Grip eine wesentlich bessere Stützfunktion, es kommt automatisch zu einer besseren Rumpfstabilisierung.“ Er sieht speziell für Hemiplegie-Patienten und Rheumatiker Vorteile, da der Ergo Grip eine deutliche Hilfe für die Handpositionierung und vielfältige Greifmöglichkeiten biete. Auch das Abstützen aus dem Sitz werde durch den neuen Handgriff perfekt unterstützt.

Besseres Aufstehen Diese Einschätzung äußerten auch die Forscher des Generation Research Program an der Ludwig-Maximilians-Universität München, die konstatierten: „Der neue Ergo Grip wurde ... positiv bewertet. Er bietet insgesamt eine gute Unterstützung. Insbesondere beim Aufstehen vom Stuhl oder aus dem Sessel fühlten sich die Nutzer sicherer. Die Experten beurteilten das Sitzen auf der Sitzfläche des Rollators mit den Armen auf dem Ergo Grip als sehr bequem.“

Vorteile für Patienten mit Handproblemen Der Handchirurg Dr. Axel Neumann (Praxisklinik Orthopädie und Handchirurgie München West) bewertet das Umgreifen mit dem Ergo Grip als „sinnvoll und gut“ und erkannte, dass das Stützen beim Aufstehen mit dem Ergo Grip für die Nutzer deutlich einfacher ist. Auch Fabian Crüwell, Physiotherapeut am Fachkrankenhaus Neresheim, betont, dass das Aufstehen einfach ist, „da man sich mit dem Griff besser hochstützen kann“. Seine Kollegin, die Ergotherapeutin Nadine Eberhardt, ergänzt: “Der Griff fordert geradezu zum Stützen auf, das ist eine optimale Lösung für die Biomechanik.“ Sie sieht auch für Menschen mit spastischen Händen große Vorteile. Yasko Hupfauer, Physiotherapeutin an den Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm, bestätigt diese Einschätzung: „Patienten mit Fehlstellungen der Hände haben deutliche Vorteile, da sie den Rollator besser greifen können.“ Zudem werde allein durch das Platzieren der Hände am oberen flachen Teil des Ergo Grips automatisch eine Gleichgewichtsreaktion des Körpers abgerufen.

Auch die Gesellschaft für Gerontotechnik nahm den Troja 2G in Augenschein und beurteilt den Rollator insgesamt als „sehr innovativ“ und als „eine gute Weiterentwicklung des TOPRO Troja“.